Rund ums Pferd / Reiten

Speziell ausgebildete, ruhige und sanftmütige Pferde ermöglichen insbesondere Menschen mit Handicap eine schrittweise Annäherung. Auf nachhaltige Weise entstehen so Einblicke in die wundervolle Welt der Pferde.

Mögliche Reit-Angebote:
Geführter Geländeritt; beinhaltet einen zweistündigen Ritt ins Gelände. Die Pferde werden geführt. Die Gangart ist Schritt. Vor dem Ausritt werden die Pferde eine halbe Stunde geputzt und gesattelt. Nach dem Ausritt dauert es ungefähr genauso lang, die Pferde abzusatteln und zu bürsten (dabei muss der/die Reiter/in aber nicht dabei sein).

Unterricht an der Longe; dabei bekommt der/die Reiter/in auf einem gut ausgebildeten Pferd 30 Minuten Unterricht an der Longe; wahlweise mit Voltigier-Gurt. So kann der/die Reiter/in die Bewegungen des Pferdes sehr gut spüren, was für das Körpergefühl positive Auswirkungen hat. Festhalten kann man sich an beiden Griffen. Das gibt dem/der Reiter/in Sicherheit. Unterricht an der Longe geht auch mit Sattel. Dafür wird das Pferd zuvor eine halbe Stunde geputzt und gesattelt und nach dem Ritt auch etwa eine halbe Stunde abgesattelt und gebürstet (dabei muss der/die Reiter/in aber nicht dabei sein).

Pony-Schnupperstunde (insbesondere für Kinder); anfassen, putzen und führen von Shetland-Ponys; wahlweise kann das Pony auf der Wiese oder auf dem Reitplatz durch einen kleinen Parcours mit Stangen und Pylonen geführt werden. Die Schnupperstunde dauert etwa 60 Minuten. Idealerweise sollten zu jeder Gruppe zwei Ponys gehören.

Das Reiten im Außenbereich ist wetterabhängig.

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